Gruppenbild 2016 Männergesangverein Aschheim e.V.
Gruppenbild 2016 Männergesangverein Aschheim e.V.

Rückblick 2017

Aschheimer Advent

Weihnachtsfeier 2017 

                  Vereinsausflug MGV Aschheim 2017

Am 04.11.2017 fuhren wir, der MGV Aschheim (35 Sänger und Begleitungen, insgesamt 59 Personen), mit einem Reisebus zu unserm Jahresausflug nach Sommerach bei Würzburg. Bei der Hinfahrt im Bus gab es ein buntes, kulinarisches Unterhaltungsprogramm. Jeder durfte sich in zwei Listen zum Mittag- und Abendessen eintragen. Dies bedeutete für den einen oder anderen Schwerstarbeit, da man sich das ausgewählte Essen merken musste und es bis zum Abend noch einige Zeit hin war. Nur gut, dass es nicht auch noch eine Frühstücksliste gab. :-)

Nach so viel Essenslisten lief uns schon das Wasser im Munde zusammen und wir hungerten von Minute zu Minute immer mehr. Doch was wäre ein Männergesangverein Ausflug ohne Verköstigung. Auf der ca. vierstündigen Reise servierten unsere Männer fürsorglich unterschiedliche Leckereien von Butterbrezen bis Gebäck und ganz wichtig,… flüssiger Nahrung. Es konnte sich keiner beschweren, nur vielleicht, dass die Fahrt so schnell auch schon wieder vorbei war.

In Volkach in der Gaststätte „Hinterhöfele“ aßen wir köstlich zu Mittag und bummelten danach noch durch die schöne Altstadt. Kurz danach ging es mit unserem Bus zum Nachbarort Sommerach und wir bezogen in unterschiedlichen Hotels und Gaststätten unsere Zimmer.

 

Um 15 Uhr wurden wir sehr freundlich vom Bürgermeister Elmar Henke im Rathaus empfangen. Er erzählte uns einiges über die Geschichte von Sommerach und lud uns zu einem spritzigen Secco ein. Wir sangen „Ein Prost mit harmonischem Klange“ und „Kastanienbaum“. Unsere Vorstände überreichten Blumen und andere Geschenke aus Aschheim (Darunter Bier vom Franz und Gin unserer neuen Destillerie „The Duke“). Im Anschluss wurde vor dem Rathaus ein Gruppenfoto des Männergesangvereins geschossen. Danach konnte jeder die Zeit zur freien Verfügung nutzen.

 

Um 17:30 Uhr trafen wir uns in der Kirche St. Eucharius von Sommerach zur Probe. Nach der Chorprobe begann um 18:30 Uhr der Gottesdienst, welchen wir musikalisch mit Liedern der Waldermesse, „dem ewigen Lied“, „Weit wie das Meer“ und „Halleluja“ ergänzten. Wir bekamen großen Applaus für unsere Darbietung. Es war auch Lob von Conny dabei.  :-)

Da es in der Kirche jahrzeitlich bedingt sehr kühl war, waren wir nach dem Gottesdienst ziemlich unterkühlt und sehnten uns nach wärmenden Speisen und Getränken.

Im Gasthof zum Schwan, unweit der Kirche, fanden wir was wir suchten... und zwar im Überfluss. Bei sehr leckeren fränkischen Speisen, Bieren und Weinen ließ es sich gut aushalten. Eingerahmt von musikalischen Unterhaltungsprogramm unserer Gastgeber und nicht enden wollenden Gesangseinlagen unsererseits, genossen wir singend und lachend den Abend. Sogar Lieder, welche wir länger nicht mehr gesungen haben, wie z.B. „Schickeria“ gelangen uns sehr gut. Das „Ah!“ und „Uh!“ aus „Schickeria“ kam wie aus einem Munde, auf die Millisekunde, genau gleichzeitig. Eine Mords-Gaudi war das.

Man soll aufhören wenn es am lustigsten ist. Das scheint für viele ab Mitternacht gewesen zu sein.  Für andere gingen der Spaß und das Singen noch lange weiter. Nach 01:00 Uhr wurde bei uns am Tisch noch Wurst und Brot aufgetischt. Laszlo schaffte es beim Wirt zu später Stunde, mit geschickter Argumentation, unsere Notsituation zu schildern, dass wir trotz geschlossener Küche noch eine Teilversorgung erhielten. Wurst und Brot fanden reißenden Absatz, so dass man schnell sein musste. Hergerichtete, aber kurze Zeit unbeaufsichtigte belegte Brote, wurden kurzerhand von Gesangskollegen geräubert. Ja, da muss man aufpassen... . Auch Teller mit restlichen Wurststücken und Brot, wurden nach kurzer Frage „Seid Ihr fertig?“ , ohne dass auf eine Antwort gewartet wurde... >>Schwupps<<... eingeheimst und an einen anderen Tisch (den eigenen) verräumt, aufgeteilt und verspeist. :-)

Je nach dem wie lustig der Abend war, desto kürzer war die Nachtruhe bis zum Frühstück. Nach dem Frühstück trafen wir uns wieder am Bus um unsere Koffer zu verstauen. Nach einem kurzen Fußmarsch zur Winzer Sommerach Genossenschaft, verköstigen wir dort verschiedene Weine, sahen uns ein Film über die Genossenschaft an und wurden schulklassenartig in Weinkunde unterrichtet. Es war sehr interessant, jedoch spürten noch viele die Auswirkungen des Vorabends in den Knochen, was man an ihren Gesichtsausdrücken erkannte. Das moderne Gebäude der Genossenschaft ist schön und hervorragend für die Unterhaltung, Bewirtung und Präsentation umgebaut worden. Wir fanden eine angenehme und ansprechende Atmosphäre vor. Der Kellermeister zeigte uns zum Abschluss noch eine humorvolle Animation über die Entstehung des Namens „Katzenkopf“.

Wir sangen noch ein Ständchen, was im Weinkeller ein akustischer Genuss war. Das zweite Ständchen fand wegen mangelnder Beteiligung leider nicht statt. Da muss am Schluss wohl einer gerufen haben: “Draußen gibt es Freibier!“

Punkt 13 Uhr saßen wir wieder im Bus und machten uns bei Regen auf den Weg nach Kloster Scheyern, welches wir im Dunkeln erreichten. Überrascht, über plötzlich knapp 60, aus der Dunkelheit auftauchenden, Damen und Herren, bekamen wir aber trotzdem sehr schnell was zu trinken und ebenfalls zügig unsere Speisen. Das Essen mundete und die Getränke feuchteten unsere trockenen Kehlen an. Mit fröhlichen Gesprächen endete dann unser letztes gemeinsames Abendessen und wir tuckerten weiter nach Aschheim. Dort löste sich die Gemeinschaft relativ schnell auf, da es, wie schon auf der ganzen Fahrt, regnete.

 

Trotz des wetterbedingten nassen Endes, war es ein gelungener, fröhlicher, lustiger, liederreicher Vereinsausflug. Ein Dank an alle, die an diesem schönen Ausflug mitgewirkt haben. Ein spezieller Dank geht an die Organisatoren (in alphabetischer Reihenfolge), Helmut Berg, Georg Haller, Franz und Stefan Hechenthaler, Gerhard Kemle, Georg Zink und natürlich, nicht zu vergessen, an unsere Conny! Das habt Ihr super gemacht! Vergelts Gott!


Zu guter Letzt bleibt nur noch eine Frage (gesehen am Jugendhaus Sommerach, direkt neben der Kirche):

Mit freundlichen Grüßen

Robert Meidinger

Zweiter Schriftführer

Schockschützenturnier Aschheim 05.08.2017

Foto privat (c)

 

 

Ja das war doch wieder mal ein herrlicher Tag!

Traumhaftes Wetter, ☀ beste Verköstigung *** und herausfordernde Gegner. 
Der MGV Aschheim hat jedoch, mit seiner geschickten Dream-Team Aufstellung, im heutigen Stockschützen-Turnier in Aschheim mit überzeugender Leistung brillieren können. Jedenfalls im zuvor stattfindenden Einschießen.... 
Der erste Gegner des Tourniers war der absolute Knaller. Der Krieger- und Veteranen-Verein trat gegen uns an. Doch schon im ersten Spiel konnte der MGV Aschheim souverän 3 Punkte einfahren.  Da fingen die Veteranen schon ein wenig zu zittern an. Sie mussten sich ihre eigenen 15 Punkte sehr hart erarbeiten. 
Durch die gleich darauf folgende Zwangspause trat der MGV geschwächt an. (So ein Pause bringt dich ganz schön aus dem Konzept) Gegen den Gemeinderat musste eine knappe Niederlage zu Buche geschrieben werden. Aber man will sich mit dem Gemeinderat ja nichts verderben. 
Danach ging es auf und ab. Zwischen fulminanten Siegen und zu Tode beschämenden Auftritten wechselte das Team vom MGV ständig sein Gesicht. Und mit großer Ausdauer, Mut, Geschick und auch ein bisschen Glück, konnte schlussendlich ein fantastischer siebter Platz eingefahren werden. Das ist mindestens ein Ehrenpokal wert. 
Mit stolzer Brust fiebern wir dem nächsten Turnier hin und wollen es dann so richtig krachen lassen. 
Das Potential ist da, wir müssen es bloß noch punktgenau abrufen. 
Vielen Dank an allen Beteiligten für die riesen Gaudi und Gratulation den Gesamtsiegern.

 

68. Sängertreffen 20.05.2017

Fotos: (c) fjs-foto.de

Muttertagskonzert 13.05.17

Fotos: (c) Herbert Wirtz und privat

Mitgliederversammlung vom 06.04.2017

 

Wir begannen gegen 19:30 Uhr mit dem bereits traditionellen Abendessen („Ochsnbackerl“ mit Knödl und Blaukraut) für alle bei der Versammlung anwesenden Mitglieder.

 

Anwesende Mitglieder insg.:  61  (39 aktive Sänger und  16 passive Mitglieder),

darunter die EM: Hans Ertl, Josef Geier, Georg Haller sen., Matthias Haller, Sebastian Straßer und Josef Scharl 

 

 

TOP 1

Gegen 20:15 Uhr eröffnete der 1. Vorstand Georg Zink die Mitgliederversammlung und begrüßte namentlich die vorgenannten Ehrenmitglieder, die anwesenden Gäste, unsere Chorleiterin Conny Gohlke und auch die aktiven Sänger.

Ein besonderer Dank wurde hierbei unserer Chorleiterin Conny Gohlke für ihre hervorragende  Arbeit mit den Chören ausgesprochen.

Darüber hinaus erwähnte der 1. Vorstand, dass unserer verdienter Notenwart Christian Baumgärtel aus Altergründen zum Jahresende ausscheiden werde und wir ihm deshalb bei  unserer Weihnachtsfeier, die dieses Mal am 01.12.2017 im Dornacher Bürgerhaus stattfinden wird,  noch einen gebührenden Abschied aus dem aktiven Sängerkreis bereiten wollen.

Sein Nachfolger als Notenwart wird unser aktiver Sänger Marc Schnitzler, der sich auch  bereit erklärte, unser umfangreiches und historisches Archivmaterial zum Erhalt für die Nachwelt auch sukzessive zu digitalisieren.

 

TOP 2

Wir gedachten dem Verstorbenen in einer Schweigeminute

 

TOP 3

Der 1. Schriftführer Peter Feller berichtete in chronologischer Reihenfolge über die Vorgänge und Ereignisse der abgelaufenen Saison. Begonnen wurde auch dieses Mal mit einer kleinen Statistik. Das Durchschnittsalter unserer ca. 55 aktiven Sänger lag zum Jahresende 2016 bei bemerkenswerten 56 Jahren.
Die Mitgliederzahl des MGV Aschheim setzt sich derzeit aus rd. 170 Mitgliedern (davon 55 aktive Sänger und 115 passive Mitglieder) zusammen. Mit den aktiven 46 Kindern unseres Kinderchores liegen wir derzeit bei 216 Mitgliedern.

Es folgte nun eine Auflistung der Veranstaltungen, Auftritte und die Feierlichkeiten anlässlich diverser runden Geburtstage und Hochzeiten. Und kamen schließlich zum Jahreshöhepunkt, der 111-Jahrfeier unseres MGV Aschheim am 29.10. sowie 30.10.2016 im Feststadl:
Am 29.10.2016  präsentierte uns die Gruppe „Knedl & Kraut“ mit ihrer „lachledernen Wirtshausmusi“ vor restlos ausverkauftem Haus einen brillanten, unterhaltsamen und unvergesslichen Abend.

 

TOP 4

Im anschließenden Bericht des 1. Kassierers Sepp Straßer erfuhren wir von diesem in sehr detaillierter und trotzdem kurzweiliger Form von allen Einnahmen bzw. Ausgaben des Vereins im Geschäftsjahr 2016.

 

TOP 5

Im darauffolgenden Bericht des 1. Vorstands unter Punkt 5 der Tagesordnung bedankte sich dieser noch bei allen Mitgliedern des Vorstands für deren geleistete Arbeit. Sein weiterer Dank galt unserer Conny Gohlke für ihre zeitraubende, unermüdliche und aufopferungsvolle Arbeit mit den Chören. Wir können uns alle glücklich schätzen, so eine Chorleiterin zu haben.
Sein weiterer Dank galt im Einzelnen noch Georg Haller als 2.Vorstand sowie Jürgen Anders für seine Pflege unseres Internetauftritts, Notenwart Christian Baumgärtel sowie den Fahnenträgern Walter Ampenberger und Laszlo Kolhanek.

Bei seinen weiteren Ehrungen durfte natürlich das Team vom Schäfflerwirt nicht vergessen werden sowie der Dank an die Gemeinde für ihre großzügige monetäre Unterstützung unseres Vereins.

Der Wirtin Gerdi überreichte er in diesem Zusammenhang einen großen Blumenstrauß zum Dank für ihre Arbeit mit dem Gesangverein.

Unser 2. Vorstand Georg Haller ließ es sich anschließend nicht nehmen, auch einmal dem 1. Vorstand Georg Zink für seine geleistete Arbeit einen besonderen Dank auszusprechen, der zu Recht mit viel Beifall aufgenommen wurde!

 

TOP 6

Im Bericht der Kassenprüfer bemerkte Gösta E. Roloff erneut in knappen und launigen Worten, dass keinerlei Zweifel an der Kassenführung bestanden.
Daher auch heuer das alte Lied: Die Kasse des „Xanxsvereins“ ist solid !  So galt dann auch sein besonderer Dank am Ende seines Berichts den beiden Kassierern Sepp Straßer und Torsten Gross.

 

TOP 7

Anschließend stellte er noch den Antrag an die Mitgliederversammlung auf Entlastung des Vorstands, der ohne Gegenstimmen bzw. Enthaltungen einstimmig angenommen wurde.

 

TOP 8

Aus dem Bereich der Aktiven überreichte er unserer Chorleiterin Conny für ihre 15-jährige Mitgliedschaft im Gesangverein die „silberne“ Vereinsnadel.
Die Ehrung für die 50-jährige Mitgliedschaft erfuhren in Form von Urkundenüberreichungen unserer passiven Mitglieder Rudolf Hergenröther und Josef Reischenbeck.
Nicht anwesend waren Franz Böltl (30 Jahre), Christian Peter Haller und Bruno Pinzinger (jeweils 15 Jahre) und Eberhard Rother (50 Jahre).

 

TOP 9

Nachdem auch keine Anträge unter dem Punkt Verschiedenes vorgelegen haben, beendete der 1. Vorstand die Mitgliederversammlung gegen 21:40 Uhr. 

 

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